Motorsportfans wünschen sich Porsche in die Formel 1 und Opel in die Deutsche Tourenwagen- Meistersc

By Community | May 11, 2012

Porsche gehört in die Formel 1. Dieser Meinung sind 71 Prozent der 5.506 Motorsportfans, sickness die sichan einer Umfrage der Motor Presse Stuttgart zum Thema Automobilrennsport beteiligten. Außerdemglaubt die Hälfte der Motorsport-Community an die Motorsport-Gene der Marke Opel: 50 Prozentder Befragten wünschen sich die Rüsselsheimer in die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM)zurück. Mit der Rückkehr in die DTM Ende April 2012 erfüllte BMW bereits einen heißen Wunsch
der Renn-Community: 76 Prozent der Befragten der Motorsport-Studie hatten sich schon vor dem Bekanntwerden des erneuten BMW-Engagements dafür ausgesprochen.
Die Studie belegt, discount dass die Faszination am Motorsport ungebrochen ist. Vor allem die Erfolge von Sebastian Vettel und das Comeback Michael Schumachers steigern das Interesse an der Formel 1. So bleibt die Königsklasse des Motorsports mit 74 Prozent Zustimmung vor dem 24-Stunden-Rennen (56%) am Nürburgring die populärste aller Rennserien. Doch die 24-Stunden-Rennen aufdem Nürburgring und in Le Mans haben in den letzten Jahren besonders an Attraktivität gewonnen.
Das junge Publikum bis 29 Jahre begeistert sich besonders für die Formate und wählt die Serien auf Platz zwei und drei. Die DTM hat wie die Formel 1 nach Meinung von 52 Prozent der befragtenTeilnehmer “gewonnen” bzw. “stark gewonnen” und belegt Platz vier unter den interessantesten Rennserien.
Im direkten Vergleich von Formel 1 und DTM zeichnen sich in der Studie terschiedliche
Positionierungen ab: Beide Veranstaltungen bringen die Teilnehmer gleich stark mit
Fahrzeugtechnik sowie Spannung und Unterhaltung in Verbindung. Wettkampf, Atmosphäre und Motorentechnik werden jedoch ausgeprägter der DTM zugesprochen. Die Formel 1 steht dagegen eher für hochentwickelte Technik, Innovationen sowie für die Faktoren Prestige,Aufregung und Exklusivität. Allerdings hält auch das Thema Umwelt Einzug in das Bewusstsein derMotorsportfreunde: Bereits 61 Prozent der Befragten geben an, dass sich der Motorsport aufgrundder Umweltdiskussion “möglicherweise” (45%) oder auf “jeden Fall” (16%) ändern muss.
Für die Sponsoren wird ebenfalls ein positiver Effekt deutlich. Fast die Hälfte der Befragten gibtan, dass ihnen Werbung von Unternehmen insgesamt mehr auffällt, wenn diese im Motorsport aktiv sind. Bei 18 Prozent der Teilnehmer fällt die Kaufentscheidung nach eigenen Angaben sogar bevorzugt auf Produkte dieser Hersteller. Besonders wirkungsvoll erweisen sich die Aktivitäten des Energy Drink-Herstellers Red Bull. Mit 35 Prozent ungestützter Nennung, die in der Marktforschung
härteste Abfrage, liegt Red Bull weit vorn. Die Verfolger Vodafone und Deutsche Post erreichen mit 16 respektive 12 Prozent zwar noch hervorragende Werte, liegen aber klar zurück.
An der Motorsportstudie der Motor Presse Stuttgart nahmen 5.606 Leser ihrer Automedien teil. Mit 86 Prozent “interessierten” bzw. “sehr interessierten” Personen, steht diese Stichprobe stellvertretend für eine hoch affine Motorsport-Zielgruppe. Die Motorsportstudie liefert Erkenntnisse über Gründe und Entwicklung des Motorsport-Interesses, die wahrgenommenen Motorsport- Engagements von Unternehmen und deren Einfluss auf das Kaufverhalten. Ergebnisse zu Sympathiewerten der Automobilhersteller sowie Antworten auf die Frage, welchen Einfluss Erfolg im
Motorsport auf die Markenwahrnehmung hat, runden die Untersuchung ab.

Porsche gehört in die Formel 1. Dieser Meinung sind 71 Prozent der 5.506 Motorsportfans, die sichan einer Umfrage der Motor Presse Stuttgart zum Thema Automobilrennsport beteiligten. Außerdemglaubt die Hälfte der Motorsport-Community an die Motorsport-Gene der Marke Opel: 50 Prozentder Befragten wünschen sich die Rüsselsheimer in die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM)zurück. Mit der Rückkehr in die DTM Ende April 2012 erfüllte BMW bereits einen heißen Wunschder Renn-Community: 76 Prozent der Befragten der Motorsport-Studie hatten sich schon vor dem Bekanntwerden des erneuten BMW-Engagements dafür ausgesprochen.

Die Studie belegt, dass die Faszination am Motorsport ungebrochen ist. Vor allem die Erfolge von Sebastian Vettel und das Comeback Michael Schumachers steigern das Interesse an der Formel 1. So bleibt die Königsklasse des Motorsports mit 74 Prozent Zustimmung vor dem 24-Stunden-Rennen (56%) am Nürburgring die populärste aller Rennserien. Doch die 24-Stunden-Rennen aufdem Nürburgring und in Le Mans haben in den letzten Jahren besonders an Attraktivität gewonnen.Das junge Publikum bis 29 Jahre begeistert sich besonders für die Formate und wählt die Serien auf Platz zwei und drei. Die DTM hat wie die Formel 1 nach Meinung von 52 Prozent der befragtenTeilnehmer “gewonnen” bzw. “stark gewonnen” und belegt Platz vier unter den interessantesten Rennserien.

Im direkten Vergleich von Formel 1 und DTM zeichnen sich in der Studie terschiedlichePositionierungen ab: Beide Veranstaltungen bringen die Teilnehmer gleich stark mitFahrzeugtechnik sowie Spannung und Unterhaltung in Verbindung. Wettkampf, Atmosphäre und Motorentechnik werden jedoch ausgeprägter der DTM zugesprochen. Die Formel 1 steht dagegen eher für hochentwickelte Technik, Innovationen sowie für die Faktoren Prestige,Aufregung und Exklusivität. Allerdings hält auch das Thema Umwelt Einzug in das Bewusstsein derMotorsportfreunde: Bereits 61 Prozent der Befragten geben an, dass sich der Motorsport aufgrundder Umweltdiskussion “möglicherweise” (45%) oder auf “jeden Fall” (16%) ändern muss.

Für die Sponsoren wird ebenfalls ein positiver Effekt deutlich. Fast die Hälfte der Befragten gibtan, dass ihnen Werbung von Unternehmen insgesamt mehr auffällt, wenn diese im Motorsport aktiv sind. Bei 18 Prozent der Teilnehmer fällt die Kaufentscheidung nach eigenen Angaben sogar bevorzugt auf Produkte dieser Hersteller. Besonders wirkungsvoll erweisen sich die Aktivitäten des Energy Drink-Herstellers Red Bull. Mit 35 Prozent ungestützter Nennung, die in der Marktforschunghärteste Abfrage, liegt Red Bull weit vorn. Die Verfolger Vodafone und Deutsche Post erreichen mit 16 respektive 12 Prozent zwar noch hervorragende Werte, liegen aber klar zurück.

An der Motorsportstudie der Motor Presse Stuttgart nahmen 5.606 Leser ihrer Automedien teil. Mit 86 Prozent “interessierten” bzw. “sehr interessierten” Personen, steht diese Stichprobe stellvertretend für eine hoch affine Motorsport-Zielgruppe. Die Motorsportstudie liefert Erkenntnisse über Gründe und Entwicklung des Motorsport-Interesses, die wahrgenommenen Motorsport- Engagements von Unternehmen und deren Einfluss auf das Kaufverhalten. Ergebnisse zu Sympathiewerten der Automobilhersteller sowie Antworten auf die Frage, welchen Einfluss Erfolg imMotorsport auf die Markenwahrnehmung hat, runden die Untersuchung ab.